Ein musikalisch-seelisches Portrait von
Hildegard Knef
Buch von James Edward
Lyons
Musik &
Arrangements von
William Ward Murta
Knef: Angela H. Fischer
Hilde: Melanie
Spielmann
Piano: Wolfgang
Eichler
Regie: Kristof
Stößel
Premierenkritik
in der WZ
Weitere Termine und
Tickets (15 €)
bei KS
Entertainment
und im Theater
Intakt,Wpt.
Es ist das Jahr 1975:
Hildegard Knef ist auf dem Höhepunkt ihrer beruflichen Karriere
doch privat in der Krise. Der 50-jährige deutsche Weltstar, dem
Krebs knapp entronnen, doch vom Mann verlassen, sitzt vor der
Schreibmaschine und blickt in den Spiegel der eigenen Vergangenheit. Da
trifft die „Knef“ die junge „Hilde“: zwei Frauen, eine Person. Sie
streiten sich, fallen sich ins Wort. Es beginnt eine schonungslose
Abrechnung der Knef mit sich selbst. In über 25 Chansons, sowie
Gedichten und Passagen aus ihren Erinnerungsbüchern lässt
James Edward Lyons das Leben der Knef von der Trümmerzeit in
Berlin bis zum Broadway lebendig werden. Arbeitswut und physische
Erschöpfung, maßlose Sehnsucht und ein rastloses Leben
führen Knef in die körperliche und seelische Katastrophe. Nur
mit ihrem unerschrockenen Mut und einem unbändigen Willen holt sie
sich wieder zurück ins Leben. Und am Ende macht „eins und eins“ in
diesem Fall nicht zwei – sondern eins.
Ende Oktober 2002
feierte James Edward Lyons' musikalisch-szenisches Porträt
Für mich soll's rote Rosen regnen in Bielefeld Premiere und
avancierte schnell zu einer der populärsten Bühnenumsetzungen
der Knef'schen Biographie. „Lob überall und ein
viertelstündiger Applausregen.“ resümierte die Neue
Westfälische anlässlich der Uraufführung.
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